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  Baseballreport 14
Die Junioren Bayernliga - ein Erfolg
von Klaus Hopfensperger

Die neue Bayernliga-Junioren: Anspruchsvollere Spiele anstatt ätzender Spielchen mit Ten-Run-Rule, die wirklich keinen Sommernachmittag wert waren. Das war der Grundgedanke der neuen Ligastruktur für die Junioren.

Was die Bayernliga betrifft ist dies durchaus gelungen. Es gab viele niveauvolle Duelle zwischen den besten Teams aus ganz Bayern. Wieder waren es die Regensburg Legionäre um Coach Armin Zimmermann, die Bayerischer Meister wurden. Auch ihre härtesten Gegner, die Haar Disciples, konnten sich nicht an die Spitze der Tabelle durchschlagen. Man muß schon zugeben, daß es sehr unglücklich für die Disciples gelaufen ist. Im entscheidenden Spiel gegen die Regensburger mußten sie verletzungsbedingt auf ihren Pitcher Gregor Klinc verzichten. Dadurch stand der diesjährige Meister fest.

Aber auch die Gauting Indians um den Pitcher Mad-Max und unsere Franken, die Memmelsdorf Barons und die Ansbach Red Sox bewiesen, daß sie nur schwer aus dem Oberhaus der Juniorenliga zu verdrängen sein werden. Allein die München Ambassadors waren dem Leistungsdruck der Bayernliga nicht gewachsen und müssen nächstes Jahr eine Klasse tiefer spielen.

Einiges nachzuhohlen hat die Landesliga. Bestes Beispiel sind hier die Weilheim Cannibals: Es sollte jedem zu denken geben, daß die Cannibals jedes Spiel mit 7:0 gewonnen bzw. es für sie gezählt wurde, weil die meisten Gegner nicht angetreten sind. Dies ist wohl die Hauptursache, warum sich die zwar sehr talentierten, aber verständlicherweise demotivierten Junioren aufgelöst haben. Schade!!!

Aber ich bin sicher, daß diese neue Einteilung der Juniorenliga überwiegend Positives für die jugendlichen Baseballspieler/innen und damit für die Zukunft des Baseballs in Bayern.

Viel zu tun, zu lernen und vor allem zu trainieren gibt es für die Juniorenliga. Jetzt haben wir ja genügend Zeit dazu.

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